Dienstag, 22. November 2016

Rezension: Die relative Unberechenbarkeit des Glücks

Die relative Unberechenbarkeit des Glücks
Antonia Hayes
erschienen bei blanvalet
ISBN: 9783764505752


Der 12 Jahre alte Ethan hat es nicht leicht.
Er ist ein echtes Genie wenn es um Physik und Astronomie geht. Für ihn erschließen sich diese Welten wie keinem Anderen. Dafür hat er Probleme im normales "Miteinander".
Dazu kommt noch, dass seine Mutter Claire und sein Vater getrennt sind. Nein, es ist sogar noch schlimmer! Ethan weiß bis heute absolut nichts von seinem Vater, denn Claire redet absolut nicht über ihren früheren Mann. So weiß Ethan bis heute nicht, dass er als Baby fast gestorben wäre und welche Rolle sein Vater evtl dabei gespielt hat.
Als dann ein Brief von genau diesem unbekannten Vater ins Haus flattert überschlagen sich die Ereignisse...

Das Buch wurde mit dem Roman "Das Rosie Projekt" verglichen und das hat mich natürlich neugierig gemacht!
Also habe ich voller Elan und Vorfreude angefangen zu lesen.
Das Buch liest sich flüssig, aber leider ist bei mir der Funke nicht übergesprungen.
Normalerweise verschlinge ich Bücher geradezu, aber hier musste ich mich immer wieder dazu "überwinden" weiter zu lesen.
So sollte es nicht sein.
Woran das liegt? Ich kann es nicht wirklich benennen...
Handwerklich war es in Ordnung, aber für mich hat dieses Buch leider nicht gepasst.
Naja, kann ja nicht alles passen :-)

Ganz liebe Grüße
Susanne

PS: Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. Herzlichen Dank dafür!
Nichtsdestotrotz handelt es sich bei meinen Rezensionen um meine ganz eigene Meinung, die in keinster Weise beeinflusst werden/wurden!

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Herzlichen Dank, dass du dir dafür Zeit nimmst!
Susanne